Welpen Bandit und Big K.
- Gabi Lindemann

- 26. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Wer sind sie und warum werden die beiden Jungs hier erwähnt?

Das Jahr 2025 hat für mich eine besondere Bedeutung in meinem Leben.
Ich nenne es tatsächlich MEIN LEBEN, MEINE SEELE, es war tiefgründig, ist es auch noch und bekommt ganz langsam einen Mehrwert aus diesen Erfahrungen.
Genau in dieser Zeit habe ich einen Wurf von Puppy & Bowser angedacht.
Mir war nicht bewusst, wohin die Reise geht. Ich habe mich gefühlt, als wenn ich 2 Persönlichkeiten in mir habe. Eine, die das Leben aufrecht hält und die andere Seite, meine Seele, ging zeitgleich in die Veränderung, ich bin an meine Schattenseiten gegangen und auf dem Weg sie anzunehmen.

Dieser Blogbeitrag ist in Anlehnung an die vorherigen von Anfang des Jahres.
Es lässt sich in Worte mal eben so gar nicht schreiben. Während die Welpen mit mir zusammen lebten, erlebe ich mich mit den Hunden auf eine ganz andere Art und Weise verbunden. Wir leben zusammen, in einer sozialen Gemeinschaft, ich war des öfteren emotional sehr erschöpft, habe es angenommen und konnte den Hunden auch nichts vorspielen. Ich habe das Gefühl, das wir ECHT zusammen leben. Meine Hunde waren ruhig, auf der Hunderunde blieben sie bei mir und waren ansprechbar, Zuhause zufrieden.
Die Welpen haben in dieser Zeit gelernt, wie man sich in einer sozialen Gruppe verhält, sei es zu Hund oder Mensch. Es war für mich irgendwie ruhig und wir waren zufrieden.

Wir haben Besuch gehabt, wir haben Autofahrten gemacht, wir sind zum Tierarzt gefahren und ansonsten haben sie die Hundesprache gelernt, ohne viel Quitschieeee oder bunte Spielobjekte, die für uns Menschen oft Überlebenswichtig scheinen, weil es so niedlich ist.
Wir neigen nicht selten dazu, mit Welpen in Kontakt zu kommen, in dem wir Objekte, wie ein Ball oder Quitschespielzeug in die Hand nehmen, damit sie Spass haben und den Menschen mit Aufregung verbinden lassen. Die Erwartungshaltung geht unheimlich schnell hoch, gerade bei so einer Hunderasse.
In dieser Zeit habe ich eine ganz andere Wahrnehmung erfahren, sei es gegenüber Menschen oder Hunden. Ich bin irgendwo stehen geblieben, ich kann es nicht gut benennen, stehen geblieben, was uns die Natur vorlebt?
Wie gehen Hunde miteinander um? Durch meine alten Hunde habe ich Vorbilder, ich vertraue ihnen und bin dankbar, sie hier zu haben. Auch Welpen, seien sie noch so niedlich, möchten verstanden werden, sie möchten ihre Fragen beantwortet haben. Sie verstehen es sehr gut, wenn man ihnen ein "Lass das" oder ein "Nein" gibt. Diese Lernerfahrung ist wertvoll, um später im Leben klarzukommen, wie man miteinander umgeht.

Ich habe mich bewusst darauf eingelassen, das ich Welpen über die Feiertage und Sylvester habe. Dadurch erfahre ich einen Mehrwert für die Welpen, wenn sie länger mit meinen älteren Hunden zusammen leben. Die Kommunikation wird intensiver im Alter von 10 Wochen, es werden mehr Fragen gestellt, die beantwortet werden wollen. Sie erfahren ein hündisches Zusammenleben, welches mit dem Menschen integriert wird. Es wird getobt, gerauft , Grenzen gesetzt und dann wieder Ruhe gefunden.
Wer diese hündische Grundlage zu schätzen weiss und Lust auf einen Miniature American Shepherd hat, der mit seiner Familie durchs Leben geht, darf sich gerne auf einen der beiden Jungs bewerben.





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