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Wie geht es weiter?

  • Autorenbild: Gabi Lindemann
    Gabi Lindemann
  • 21. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Juli 2025

Ich nehme mir gerade die Zeit, mich zu reflektieren, anzunehmen, was gerade passiert ist, um daraus weiter zu gehen.



Der Zeitpunkt ist gekommen, das meine alten Muster tatsächlich aufgebrochen sind, das hätte ich nicht gedacht. Auch nicht, das es sich so anfühlt. Die alten Wege sind für mich nicht mehr zugänglich. Ich habe aber auch noch keine neuen Wege gefunden.


Zur Zeit, erlebe und verstehe ich immer mehr, was Emotionen bedeuten, wie sie sich anfühlen,

wo sie herkommen und was sie für Auswirkungen im Alltag haben können.


Durch meine bewusste Entscheidung mein Leben einmal aufzukrempeln, sind doch so einige tiefgründigere Themen hochgekommen, davon auch sehr wertvolle, die ich gut annehmen kann.


So ganz viel kann ich heute nicht schreiben. Ich habe leider bisschen zu viel in meine alten Mustern gesteckt und dadurch nochmal so richtig unangmessen bei meinem damaligen Ansprechpartner abgeliefert. Ja, das mit den alten Emotionen ist nicht ohne. So langsam verstehe ich es.

Was kann man sich unter unangemessen vorstellen? Ich brauche bei Konflikten eine Erklärung, ein Feedback von meinem Gegenüber. Dieses habe ich auch bekommen, welchens mit meinen Urwunden beantwortet wurde. Das erzeugte bei mir enormen Druck, welcher mich auch heute noch im Alltag belastet. Ich bin eigentlich ein sensibler Mensch, der einen gewissen Rahmen braucht, aber mit einem Freiraum. Vielleicht brauche ich auch länger, zu verstehen, es anzunehmen und umzusetzen.

Wenn ein Punkt gekommen ist, der nicht mehr abzustellen ist, kommen alte Emotionen hoch und sie arbeiten gegen mich. Es ist eine emotionale Abhängigkeit entstanden, die toxisch ist.

Manchmal ist ein ehrliches Gespräch eine Lösung, damit kann ich umgehen.

Vergleichbar mit einem Hund, der mit zuviel Druck nicht umgehen kann, da schaut man nach einer anderen Lösung, da wundert man sich, was da für Mauern fallen können.

Wichtig ist immer der eigene Wille, in die Veränderung zu gehen, bei festgefahrenen Mustern, braucht es Zeit, Fehler machen gehören dazu, Rückschläge sollten auch dazugehören. Die Gewohnheit gibt uns Sicherheit, fällt sie weg oder wird sie durcheinander gebracht, ist dieser Raum da, sich neu zu orientieren.




Jetzt habe ich schon so viele Beiträge geschrieben, es war so nie geplant, aber woher soll man das wissen;))) Bereue ich es? Manchmal schon, vielleicht ist es einfacher im alten Leben zu bleiben. Aber ich spürte es , das es an der Zeit war, etwas zu verändern. Meine Hunde haben mich durch ihre Wahrnehmung daran erinnert.



 
 
 

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